Keiner ist gern Peiner??! (Folge 1)

In dieser Rubrik möchte ich euch an meinem neuen Leben in Peine teilhaben lassen

„Keiner ist gern Peiner“.

Das ist genau das, was mir bezüglich der Heimat meines Mannes Hinrich, von mir Hini genannt, bekannt war. Was ich immer wieder gehört habe. Das und die Geschichte von Peiner Eule. Doch zu diesem Federvieh komme ich noch in einem eignen Beitrag zu sprechen. Ach. und das Schützenfest. Das darf hier nur nicht so genannt werden. In Peine heißt das Freischießen!

Doch zurück zum Ausgangspunkt. Es kam es, wie es kommen musste…  Wir haben ein Haus gesucht und… in Peine eines gefunden. Wir waren beide sofort verliebt in dieses Haus aus den 60ern… dass es in Peine steht, sorgte bei Hini für noch mehr Begeisterung. Bei mir… zu… ja. Wie drücke ich es aus… Ich habe mich mit ihm gefreut. Mit besagtem Satz im Hinterkopf.

Meine Zweifel der Stadt gegenüber sollen aber beim besten Willen nicht bedeuten, dass ich nicht 100% hinter diesem Hauskauf stehe!

Doch seine schlichte Existenz ist Grund genug, mich mit diesem Satz, nennen wir ihn ruhig Vorurteil, auseinander zu setzen.

Seit Anfang Juli bin ich Peinerin. Genauso wie mein Mann und mein Sohn nun Peiner sind. Im Herzen war Hini nie etwas anderes, glaube ich.

Einer meiner ersten Spaziergänge mit dem kleinen Astronauten (hierbei handelt es sich um meinen Sohn. Die Erklärung für diesen Kosenamen würde hier zu weit führen) führte mich auf der Suche nach einem nahegelegenen Spielplatz am Gemeindehaus der Friedenskirche Peine vorbei. Hinter dem Gemeindehaus sah ich Kinder auf einem kleinen Spielplatz spielen. Irgendwie sinkt die Hemmschwelle mit Kind. Also. Ran an die Peiner!

Ich wurde herzlich aufgenommen und seitdem sind wir beim wöchentlichen Eltern-Kind-Treff dabei. Der ist übrigens jeden Mittwoch (außerhalb der Ferien!) von 15.30-17Uhr. Nach den Ferien werde ich diesen Treff mit Katharina, einer anderen Mutter, übernehmen. Unsere Söhne sind im September und Oktober 2014 geboren und wir freuen uns, wenn wir weitere Spielgefährten für die zwei Rabauken begrüßen dürfen! Die „alte“ Gruppe löst sich auf, da die Kinder zu alt sind… Im Gemeindehaus gibt es ein Bällebad, Bobbycars, Dreiräder, eine Garten mit Sandkiste, Schaukeln,… alles was das Kinderherz begehrt.

 

Zusammenfassend lässt sich nach dieser ersten Begenung mit der Spezies Peiner sagen: Soooo übel sind die gar nicht 🙂

 

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